Finanzielle Unterstützung von NGOs und benachteiligten Bevölkerungsgruppen.
Finanzielle Unterstützung und Hilfen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen sowie Flüchtlingshilfe mittles Überlassung von Eigenheimen.

Zusammenarbeit der Gruppe VAPF mit Spain for UNHCR  im Programm „En Primera Linea“.

Abgeschlossen 100%

Zusammenarbeit der Gruppe VAPF mit Spain for UNHCR im Programm „En Primera Linea“.

Finanzielle Unterstützung von NGOs und benachteiligten Bevölkerungsgruppen Fr 28 Jun 2019 09:39:30 CEST

Die Gruppe VAPF hat als Kooperationspartner des spanischen UNHCR-Ausschusses als Reaktion auf die weltweite Flüchtlingskrise, zum dritten Jahr in Folge einen finanziellen Beitrag zum Programm "Emergency Response Team: an vorderster Front" des UNHCR geleistet, die UN-Agentur für Flüchtlinge.

Das Programm „En Primera Linea“ ist eine ins Leben gerufene Initiative, um mit solidarischen kleinen und mittelgroßen Firmen bei der Unterstützung des Notfonds der ACNUR rechnen zu können, damit die Fachkräfte ERT (Emergency Response Team) Notevakuierungen durchführen und die Flüchtlinge bei ihren unerlässlichen Bedürfnissen unterstützen können, indem sie ihnen Unterkunft, Ernährung, ärztliche Unterstützung, Ausbildung und Rechtshilfe anbieten.

Mit mehr als 65 Jahre Erfahrungwirkt die ACNUR in 128 Länder, damit Flüchtlinge, im Land vertriebene Personen, Rückkommende, Staatenlose und Asylbeantragende, die auf Grund von Kriegen, Verfolgung bzw. Menschenrechtsverletzungen zur Flucht von ihren Häusern gezwungen worden seien, mit der Verteidigung und dem Schutz ihrer Rechte, ihres Wohlbefindens und ihrer unerlässlichen Bedürfnisse in einem Aufnahmeland Beihilfe und Schutz bekommen können.
Die Mitarbeiter der ACNUR arbeiten an verschiedenen Orten, wo sie immer versuchen, Schutz zu vermitteln und die drohenden Gefahren von Gewalt, auch die von geschlechtlicher Art, zu minimisieren, den viele Flüchtlinge ausgestellt sind, und nachhaltige Lösungen zu finden, wobei sie den Flüchtlingen helfen, wenn es die Umstände erlauben, an ihre Ursprungsorte zurückzukommen, sich in den Aufnahmestaaten zu integrieren oder sich in dritten Ländern neu niederzulassen.
Die ACNUR wurde nach dem Zweiten Weltkrieg ins Leben gerufen, mit der Absicht eine Lösung für die europäischen Flüchtlinge zu finden, die wegen des Kriegs aus ihren Ländern fliehen mussten. Seitdem schützt sie schon 67 Jahre lang Millionen von Flüchtlinge und Vertriebene.
Wegen all dieser Tätigkeit hat die ACNUR zwei Mal den Friedensnobelpreis (1954 und 1981) und den Premio Príncipe de Asturias de Cooperación im Jahr 1991 bekommen.
Von den 34 Angestellten, die für die ACNUR  bei ihrer Gründung tätig waren, ist die Anzahl der Arbeitnehmer auf über 10.800 gestiegen, von den der größte Teil (88%) vor Ort arbeitet und oft unter ihr Leben in Gefahr bringenden Umständen.
Mit Zusammenarbeitsprojekte auf vier Erdteile ist Afrika der Empfänger von mehr als der Hälfte der von der ACNUR abgesandten Hilfe, wegen der hohen Zahl von dort aktiven Auseinandersetzungen. Die benachteiligten Zonen, sowie die mit Auseinandersetzungen, im Mittleren Osten, Lateinamerika und dem Südostasien erhalten auch Hilfevon der ACNUR, sowie der Bereich des Mittelmeeres.
Der Spanische Ausschuss der ACNUR ist ein im Jahr 1993 gegründeter nicht staatlicher Verband, der Gelder in Spanien einsammelt, um die Vorhaben der wohltätigen Hilfeder ACNUR zu unterstützen und so dem Bedarf die am meistenverletzlichenZufluchtsuchenden und vertriebenen Personen entgegen zu kommen. Gegenwärtig hat er über 450.000 Mitglieder und Spender in Spanien. Dank der Solidarität der spanischen Gesellschaft zählt er gegenwärtig zu den wichtigsten Spendernder ACNUR in der ganzen Welt.

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