Immobilien günstiger vor 2013 kaufen

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Immobilien günstiger vor 2013 kaufen

Nachstehend möchten wir Sie über Änderungen in der Gesetzgebung informieren, die auch ab dem 1. Januar 2013 Anwendung bei Immobilienkäufen finden werden. Das modifizierte Gesetz wurde im Staatsanzeiger BOE (Boletín Oficial del Estado), Nummer 168 am Samstag, 14. Juli 2012, veröffentlicht.

–         2013 kann man nicht mehr wie bisher beim Wohnungskauf Steuerentlastungen erhalten.

–         Die Mehrwertsteuer IVA steigt ab dem kommenden Jahr um 2 Prozent und es wird Schluss sein mit dem stark reduzierten IVA-Satz: Er beträgt in 2013 dann 10 statt 4 Prozent.

Das bedeutet, wer jetzt noch in 2012 eine Wohnung oder ein Haus kauft, spart zwischen 10 und 20 Prozent. Wenn man nur die Ersparnis durch den niedrigeren IVA-Satz sieht, so beträgt sie 6 Prozent gegenüber 2013.

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Euribor ist runter auf 1,118 Prozent

Der Euribor liegt bei 1,352 Prozent

Der Euribor liegt bei 1,118 Prozent

Nachrichten für die Immobilienbesitzer, die Hypotheken aufgenommen haben oder noch abschließen werden. Die von der Europäischen Zentralbank vorgenommene Kürzung des Geldpreises führte zu einem Absturz des Euribors auf  1,118 Prozent.

Der Euribor ist für die meisten Hypotheken in Spanien maßgeblicher Indikator. Er hat nach der Ankündigung der Europäischen Zentralbank einen historischen Absturz erlitten. Die Abwertung von 25 Basispunkten beim Geldpreis und das Herabsinken des Euribor bringt für die Konsumenten eine Hypothekenersparnis von 380 Euro jährlich.

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Notare richten neues Web-Portal ein

Das statistische Zentrum CIEN

Das statistische Zentrum CIEN

Der Oberste Notarrat in Spanien stellt auf seinem neuen Portal im Internet statistisches Material rund um die Immobilie zur Verfügung. Das statistische Zentrum CIEN ist unter  www.cienotariado.org zu finden.

Das Portal ist kostenlos nutzbar. Es stellt den Bürgern über eine Million verschiedenster statistischer Daten der Zeitspanne 2007 bis März 2012 zur Verfügung, darunter Daten zu notariellen Urkunden und anderen Dokumenten. Selbstverständlich sind alle Informationen anonym. So können zum Beispiel Statistiken über Immobilienverkäufe, Vermietungen, Hypothekendarlehen und dergleichen abgerufen werden.

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Der Euribor verschafft uns weiter Luft

Der Euribor liegt bei 1,352 Prozent

Der Euribor liegt bei 1,352 Prozent

Der Euribor setzt seinen Abwärtstrend fort. Der Indikator zeigt zum 87. Mal in Folge weniger an. Er liegt bei 1,352 Prozent. Das sind 0,695 Prozent weniger als 2011 und das wiederum bedeutet, dass die monatlichen Hypothekenraten niedriger ausfallen werden.

Die Familien, die im April Revision ihrer Hypothek haben, werden weniger zahlen. Rund 40 Euro im Monat wird sich die Rückzahlungsquote reduzieren. Das macht aufs Jahr gerechnet satte 480 Euro aus. Mit Sicherheit eine Hilfe für angeschlagene Portemonnaies und eine gute Starthilfe für Ferien im Sommer.

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Ein Euro weniger jeden Tag im Jahr zahlen

Euribor im Juli mit 1,373 Prozent abgeBei Hypotheken mit Überprüfung im Februar und jährlicher Revision wird die Rate geringfügig niedrigerschlossen

Euribor im März 2012 günstiger

Einen Euro pro Tag zahlen die Familien weniger, deren Hypothek in diesem Monat überprüft wird. Der Euribor stand Ende März so günstig, dass für Hypothekennehmer 365 Euro Ersparnis im Jahr bzw. 30 Euro im Monat dabei herauskommen. Das ist seit April 2010 nicht mehr der Fall gewesen.

Der Hypothekenindikator schloss heute den Monat März mit einem Durchschnitt von 1,499 Prozent ab, so niedrig, wie seit November 2010 nicht mehr. Der Tageswert des  Euribor stand heute bei 1,416 Prozent, Anfang des Monats März waren es noch 1,599  Prozent.

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Neuigkeiten bei notleidenden Hypotheken

Der Wirtschafts- und Wettbewerbsminister Luis de Guindos

Der Wirtschafts- und Wettbewerbsminister Luis de Guindos

Der Wirtschafts- und Wettbewerbsminister Luis de Guindos gab Ende Februar bekannt, dass die Regierung die “dación en pago” gestattet. Das bedeutet nicht mehr zahlungsfähige Hypothekennehmer bieten ihre Wohnung jetzt der Bank an, um die Hypothek zu befriedigen. Diese Variante ist jedoch an bestimmte und sehr enge Kriterien geknüpft. Es geht nur dann, wenn alle Familienmitglieder arbeitslos sind und es keinerlei zusätzliche Einnahmequellen gibt, um den normalen Hypothekenzahlungen nachzukommen. Voraussetzung ist auf jedem Fall, dass es sich um die Erstwohnung handelt.

Die Banken haben die Möglichkeit, so ein Sprecher des Ministeriums, die Verluste wie im “Código de Buenas Prácticas” (Kodex für gute Verwaltungspraxis) vorgesehen, als abzugsfähige Ausgabe steuerlich abzusetzen.

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