Banken beschreiten bei Hypothekenkrediten neue Wege

Banken beschreiten bei Hypothekenkrediten neue Wege

Banken beschreiten bei Hypothekenkrediten neue Wege

In den ersten Wochen des neuen Jahres tut sich etwas auf dem Sektor der Hypotheken. Verschiedene Banken beschreiten bereits neue Wege. Sie haben Werbekampagnen gestartet, in denen sie Hypotheken zu einem erschwinglicheren Zinssatz als vorher anbieten. Diese Banken offerieren jetzt Hypotheken mit einem Festzinssatz, der niedriger als vier Prozent liegt. Hinzu kommt, dass der Euribor auf seinem Niedrigststand ist. Sicherlich für alle Erwerber einer Erstwohnung oder eines Ferienwohnsitzes interessante Perspektiven, die bei der Hypothekenaufnahme sich in klingender Münze bemerkbar machen.

Die neuen Hypothekenprodukte haben einen veränderten Zyklus und auch die  Prädisposition der Bank beim Geldverleihen ändert sich. Eine weitere Tendenz, die sichtbar wird, liegt in der Handhabung der Banken, die eine Zinssatzsenkung an weitere Bankgeschäfte des Kunden knüpfen. Das bedeutet, je mehr Bankgeschäfte der Kunde abwickelt, je mehr Produkte er abschließt, umso vorteilhafter werden die Konditionen bei der Hypothekenvergabe.

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Hypotheken im Schnitt um 20 Euro im Monat billiger

Erneut hilft der Euribor den Konsumenten

Erneut hilft der Euribor den Konsumenten

Erneut hilft der Euribor den Konsumenten, indem er ihnen eine wenig Luft im Portemonnaie beschert. Weniger als in der Vergangenheit, aber immerhin werden es 20 Euro im Durchschnitt monatlich sein, die die Familien weniger an Raten zurückzahlen müssen. Das betrifft nur die Hypotheken, die im September in Revision gehen.

Immerhin sind das 240 Euro im Jahr, die eine Familie an Kosten einsparen wird. Der Euribor schloss den Monat August mit einem Prozentsatz von 0,542 ab.

Euribor: Hypotheken 55 Euro im Monat günstiger

Euribor: Hypotheken 55 Euro im Monat günstiger

Euribor: Hypotheken 55 Euro im Monat günstiger

Die jüngsten Euribor-Zahlen lassen die Hypotheken, die im März einmal im Jahr überprüft werden, weiterhin günstiger werden. Im Durchschnitt zahlen die Hypothekennehmer 55 Euro monatlich weniger, aufs Jahr gerechnet sind das rund 660 Euro weniger.

Der März-Euribor-Satz liegt weit unter 1,499 Prozent, die im gleichen Monat des Vorjahres registriert wurden. Die Differenz von fast einem Prozentpunkt, schlägt sich in monatlich niedrigeren Hypothekenraten nieder. Ein konkretes Beispiel: Für eine durchschnittliche Hypothek von 120.000 Euro mit einer Laufzeit von 20 Jahren mussten mit einem Prozent mehr 636 Euro im Monat für die Rückzahlung aufgebracht werden. Jetzt sind es 581 Euro. Das gilt aber nur bei Hypotheken mit variablen Zinssätzen.

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Banco de España veröffentlicht IRS

Interest Rate Swap IRS

Interest Rate Swap IRS

Der Interest Rate Swap IRS (Zinstauschvereinbarung) ist nun auch in Spanien eine offizielle Alternative zum herkömmlichen Euribor. Seit die Banco de España diesen neuen Wert wie im Oktober bereits angekündigt, erstmals nun bekannt gab, kann er bei von Banken angebotenen Hypotheken den Zins bestimmen.

Die Veröffentlichung des IRS von Seiten der Zentralbank öffnet den Banken die Möglichkeit, ihn als Referenzzins bei neuen Hypotheken anzuwenden. Der Indiz soll transparenter und grundsätzlich stabiler sein. Der IRS reflektiert die durchschnittliche Fluktuation der Zinsen unter den Banken während der letzten fünf Jahre. Er liegt leicht über dem Euribor.

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Der Euribor ist weiter auf Talfahrt

Der Euribor liegt bei 1,352 Prozent

Der Euribor bleibt weiter unten und steht nun bei 0.677 Prozent

Hypothekennehmer, deren Hypothek überprüft wird, zahlen monatlich erneut weniger. Der Euribor ist der wichtigste Anzeiger für die Revision der meisten Hypotheken mit variablem Zinssatz. Die wichtigsten europäischen Banken, um die 60 Unternehmen, beziehen sich auf diesen Wert, zu dem das Geld bei Hypothekenanforderungen  verliehen wird. Der Euribor ist – wie schon die ganze Zeit im Jahresverlauf – erneut gefallen: Der Tageskurs beträgt vier Tausendstel weniger und liegt jetzt bei 0,677 Prozent.

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Euribor ist runter auf 1,118 Prozent

Der Euribor liegt bei 1,352 Prozent

Der Euribor liegt bei 1,118 Prozent

Nachrichten für die Immobilienbesitzer, die Hypotheken aufgenommen haben oder noch abschließen werden. Die von der Europäischen Zentralbank vorgenommene Kürzung des Geldpreises führte zu einem Absturz des Euribors auf  1,118 Prozent.

Der Euribor ist für die meisten Hypotheken in Spanien maßgeblicher Indikator. Er hat nach der Ankündigung der Europäischen Zentralbank einen historischen Absturz erlitten. Die Abwertung von 25 Basispunkten beim Geldpreis und das Herabsinken des Euribor bringt für die Konsumenten eine Hypothekenersparnis von 380 Euro jährlich.

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